Grundsätze des Unterrichts in der Pädagogik

Der Lernprozess ist ein komplexes Systemeinschließlich pädagogischer Aktivitäten und Lehrern und Studenten, basierend auf realen oder wahrgenommenen Mustern, die zu pädagogischen Prinzipien des Lernens werden

Die Prinzipien des pädagogischen Unterrichts können geteilt werdenauf allgemein und methodisch. Die allgemeinen didaktischen Prinzipien des Unterrichts in der Pädagogik sind die Prinzipien, die von der allgemeinen Didaktik verkündet werden und beim Studium eines Faches obligatorisch sind.

Methodische Prinzipien sind in unterteiltallgemeine und private methodologische Grundsätze des pädagogischen Unterrichts. Zu den allgemeinen Methoden zählen Grundsätze wie: ein differenzierter Ansatz, die Verwendung verschiedener Übungen, Trainingsmethoden und -methoden, die Isolierung bestimmter Richtlinien (Darstellung, Erklärung, Verstärkung), Motivation und ein integrierter Ansatz zur Motivation. Grundsätze wie das Prinzip der oralen Antizipation, paralleles Lernen, kommunikative Orientierung, das Prinzip der mündlichen Basis gehören zu den privaten methodologischen Prinzipien des Lernens.

Didaktische Prinzipien des Unterrichts in der Pädagogikumfassen den Grundsatz der Wissenschaft, Systematik und Konsistenz, Klarheit, Bewusstsein und Aktivität, Zugänglichkeit und Durchführbarkeit, den Grundsatz der Berücksichtigung von Altersmerkmalen und den Grundsatz der Stärke des Wissens und der Fähigkeiten, die der Student erlangt.

Das Prinzip der Wissenschaft ist die Bildung vonStudenten des Systems wissenschaftlicher Kenntnisse, bei der Analyse von Unterrichtsmaterial, bei der Zuordnung wichtiger, bedeutender Ideen, bei der Identifizierung möglicher interdisziplinärer Verbindungen, bei der Verwendung zuverlässiger wissenschaftlicher Fakten und Kenntnisse und bei der Verwendung anerkannter wissenschaftlicher Begriffe.

Eine wichtige Rolle bei der Umsetzung des wissenschaftlichen Prinzips spielen technische Unterrichtsmittel, Videobänder, Lehrfilme, Filmprogramme usw.

Der Grundsatz der Kohärenz impliziert, dass Wissen undFähigkeiten werden untrennbar miteinander verbunden und bilden ein vollständiges System, dh das Schulungsmaterial wird auf drei Ebenen erlernt: Reflexionsebene, Verständnis und Assimilation. Auf der ersten Ebene sollte der Lernende eine allgemeine Vorstellung von dem Fach haben, in der zweiten sollte er das theoretische Wissen des Fachs beherrschen und auf der dritten Stufe praktische Fähigkeiten, die durch Übungen und Trainingseinheiten erreicht werden.

Das Wesentliche des Grundsatzes der Zugänglichkeit ist zu reflektierenPrinzipien der Kontinuität, Gradualität und Konsistenz des Lernens. Das heißt, Sie müssen zuerst das zuvor gebildete Wissen und die Fähigkeiten identifizieren und erst dann nach und nach neue Kenntnisse geben, ohne diesen Prozess zu erzwingen oder bestimmte Stufen zu überspringen. Bei der Organisation von Schulungen müssen Sie die Methoden, Mittel und Formen auswählen, die dem Niveau der geistigen, psychischen und körperlichen Entwicklung des Schülers entsprechen.

Das Prinzip der Sichtbarkeit bedeutet nicht nur GerechtigkeitVeranschaulichung des zu untersuchenden Objekts oder Phänomens und Verwendung einer ganzen Reihe von Werkzeugen, Techniken und Methoden, die eine klarere und klarere Wahrnehmung des gemeldeten Wissens gewährleisten. Eine große Rolle bei der Verwendung der visuellen Methode gehört zu verbalen Kommentaren.

Zum Beispiel beim Unterrichten eines MotorsHandlungen müssen nicht nur diese oder jene Übung zeigen, sondern müssen unbedingt kommentiert werden, um den Schüler auf jede Phase der Bewegung aufmerksam zu machen. Der Schüler muss nicht nur seine motorisierte Vorstellung von der untersuchten Handlung bilden, sondern auch alle Besonderheiten der Ausführung dieser Handlung spüren.

Das Prinzip von Bewusstsein und Aktivität beruhtüber die Motivierung der Schüler, das interne Bedürfnis nach diesem oder jenem Material und die systematische Erregung des untersuchten Materials. Wenn ein Schüler dieses oder jenes Material nicht studieren möchte, hat der Unterricht keinen Nutzen.

Das Prinzip der Stärke der gebildeten Kenntnisse, Fähigkeiten und FähigkeitenFähigkeiten sind nicht möglich, ohne die Hauptsache im Unterrichtsmaterial auszuwählen und mit dem Wissen zu verbinden, das dem Schüler bereits zur Verfügung steht. Damit das Wissen und die Fähigkeiten zum inneren Eigentum des Schülers werden, ist es erforderlich, sie in das System der Überzeugungen und Einstellungen des Schülers aufzunehmen. Es ist auch notwendig, die ständige Kommunikation von Unterrichtsmaterial mit praktischen Aktivitäten sicherzustellen.

Grundsätze der Ausbildung und Ausbildung solltenunter Berücksichtigung des Alters und der individuellen Merkmale. In jeder Gruppe von Schulkindern manifestieren sich jedoch sowohl im Alter als auch in jeder Klasse einige individuelle Unterschiede, die sich in den Besonderheiten der Entwicklung von mentalen Prozessen, Unterschieden im Entwicklungsstand der Fähigkeiten sowie der Orientierung von Interessen und Bedürfnissen manifestieren.

Die individuellen Merkmale der Jungen unterscheiden sich ebenfalls.und Mädchen. Alle pädagogischen Prinzipien des Unterrichts sollten diese Unterschiede in der Praxis berücksichtigen. In keinem Fall kann man sich darauf verlassen, dass es ein absolut universelles Rezept gibt, das für alle Fälle geeignet ist.